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Joy
Disaster Ich möchte fast ein Hemd darauf verwetten, dass diese Jungs nochmal richtig groß werden. In absehbarer Zeit spielen sie bestimmt mit Gruppen wie Editors, She Wants Revenge oder The Cure. Die Rede ist von Joy Disaster aus Frankreich, die zwar noch nicht so lange Musik zusammen machen, aber in ihren ersten Songs schon eine Leidenschaft und Genialität beweisen, die an die revolutionäre Attitüde von Bands wie Joy Division erinnern. Ja,
natürlich erinnert der Name Joy Disaster nicht ganz
ohne Grund an die legendären Vorreiter Joy Division, deren Frontmann
Ian Curtis mit Songs wie Love will tear us apart oder She's
lost control unsterblich geworden ist. Doch
fangen wir bei der Rückschau des 26. Februars so gegen Mittag an,
als die drei Jungs bei uns in Greifswald eintrafen. Als Gastgeber fragt
man natürlich, was sie trinken wollen, Kaffee, Tee, Cola, Saft? Unschlüssige
Blicke schauen einen unschlüssig an. Dann die Frage, vielleicht Bier? Plötzlich
springt ein Funkeln in die Augen aller drei Bandmitglieder und so begann der doch sehr sonnige
Tag mit dem ersten Öffnen der Kronkorken. Noch so einige sollten
folgen, wobei Bier nicht das einzige alkoholische Getränk des Tages wurde,
auch dem Whiskey war der Drummer nicht abgeneigt. Wie die drei, besonders der Schlagzeuger den Weg in die Koje geschafft, ist eine ganz eigene Geschichte, voll von wundersamen Begegnungen und Irrungen, Wirrungen... ad |
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| Bilder vom Auftritt | |||||