Black Box

 

Wen es wirklich und in aller Ausführlichkeit interessiert, der kann an dieser Stelle die Geschichte der Black Box lesen.

Es war einmal.......

Es war einmal eine kleine Stadt am Rande der Republik. Und in dieser war so rein weg fast nichts los. Es gab Ratte und seine elektro-Parties im Klex, aber die wurden immer seltener. Da sagte sich ein mittelgroßes Mädchen mit kurzen schwarzen Haaren, welches den Namen Steffi trug, daß man sich doch einfach selber die Parties organisieren könnte, auf die man gehen wollen würde. So wurden "Fairies in Twilight" geboren, die im "Bunker" stattgefanden. Steffi frug ein kleines schwarzhaariges Mädchen, ob es nicht Lust hätte, hinter der Bar mitzuhelfen. Und ein paar Veranstaltungen später durfte sich das kleine Mädchen "Pandora" nennen und Musik auflegen. Dann brannte leider der "Bunker" aus und es war Schluß.

Ein paar Monate später besuchte Pandora zusammen mit einer Freundin einen Vortrag eines gewissen Herren Alfred Schobert. Nach dem Vortrag gerieten die Vortragenden und ihre Hörer noch ein wenig ins Plaudern und so in eine Kneipe. Geplauscht wurde nicht nur über Politik, sondern auch über Musik. Und DJ Kersten kam auf die überaus gloriose Idee, unter den Anwesenden zu fragen, ob jemand nicht eine Auflegemöglichkeit für Pandora wüßte. So geriet sie über Hendryk und Eliane an die Kiste, in der Stephan und Matze schon ein paar Mal die "Dark Night" veranstaltet hatten. So gab es am 28. Mai 1999 die erste Veranstaltung mit Stephan, Matze und Pandora. Man kann nicht sagen, daß der Besucherandrang überwältigend gewesen wäre.

In den Semesterferien sollte dann eigentlich geschlossen werden. Aber es sollte anders kommen! Buffo und Pandora stellten fest, daß man auch mit nur zwei Leuten eine "Dark Night" veranstalten kann. Ein DJ, ein Barmann, was braucht man mehr? Eine schöne Dekoration! Auf nachdrücklichen Wunsch von Steffi und unter ihrer tatkräftigen Mithilfe erhielt die "Dark Night" ein neues Gewand. So wurden ein Woche Papierspinnen gebastelt, Efeu aufgehängt, Flaschen angemalt. Auch ohne Geld kann man viel erreichen......
Mit der Zeit kamen mehr Gäste und auch ein paar Mitglieder dazu. Somit konnten wir auch endlich Eintritt nehmen.

Anfang des Jahres 2000 wurde dann die "Dark Night" in die "Black Box" umbenannt. Und eine neue Dekoration mußte her. Der Nachteil der Papierspinnen-Dekoration war ihre geringe Haltwertzeit, besonders da die Kiste nicht nur die Grufties veranstalten läßt, sondern auch 400 Spo-Wis ihre Institutsparty.... Da sich die Gäste nicht mehr nur an einer Hand abzählen ließen, war auch mal ein wenig Geld für eine haltbarere Deko da. Diesmal wurden Schafsschädel und Rinderknochen abgekocht, Vorhänge genäht, Berlin nach Kerzenleuchtern abgesucht..... Das Ergebnis könnt Ihr immer noch in der "Black Box" besichtigen.

Seit Mai '99 haben wir zweimal im Monat die "Black Box" auf die Beine gestellt. Im Laufe der Zeit hatten wir schöne Abende, interne Querelen und externen Ärger, aber auch viel Spaß. Im Moment machen wir zwar Pause, aber die ersten Entzugserscheinungen stellen sich bereits ein........

 

An dieser Stelle möchte sich Pandora bei einigen Personen bedanken, ohne die die "Black Box" nicht möglich geworden wäre
Steffi P., die mich überhaupt erst auf die Idee gebracht hat, eine solche Veranstaltung zu machen und die mir gezeigt hat, daß so etwas möglich ist
DJ Kersten, der mich und die Kiste zusammen brachte
Buffo, für alles. Du weißt wofür.
Lino, die immer da war, wenn man jemanden brauchte. Half, ohne zu fragen. Und das, obwohl sie gar kein Gruftie ist.....

 
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